Die meisten Menschen benötigen irgendwann eine Zahnspange

Neben der täglichen Zahnpflege und den regelmäßigen Kontrollbesuchen beim Zahnarzt, wird für viele Menschen irgendwann eine Zahnspange fällig, um Fehlstellungen des Kiefers zu verhindern, bspw. bei Dr. Klaus Kellner. Optimalerweise beginnt man mit der Korrektur schon in der Kindheit. Festsitzende SpangenHeutzutage dominieren eher festsitzende Spangen zur Korrektur des Kiefers, diese sind besonders effektiv und können schnell die gewünschte Stellung des Kiefers herbeiführen. Die tägliche Zahnpflege darf jedoch keineswegs vernachlässigt werden. Hinter Drähten und unterhalb der einzelnen Plättchen können sich Bakterien besonders gut verbreiten und somit auch Karies hervorrufen. mehr lesen 

Ein wenig über die Kieferorthopädie lernen

Die Kieferorthopädie, wie sie zum Beisiel Dr. med. dent. Peter Bookhold anbietet, ist mehr als eine ästhetische Behandlung, sie kümmert sich um die Mundgesundheit und verbessert das Kauen sowie das Atmen. Die kieferorthopädische Behandlung hilft, Parodontalerkrankungen vorzubeugen und vermeidet Kiefergelenksdisfunktion, die Beschwerden wie Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Schmerzen oder Müdigkeit der Kaumuskulatur, Gelenkgeräusche und Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes verursacht. Es reduziert auch die Möglichkeit zukünftiger Zahnabnutzung, trägt zu einem schöneren Lächeln bei und verbessert das Selbstwertgefühl des Patienten. mehr lesen 

Die moderne Zahnarztpraxis - Ganzheitliche Betrachtung der Zahngesundheit

Gesunde Zähne sind enorm wichtig für das Wohlbefinden eines Menschen. Sie stehen als Kauwerkzeuge ganz am Beginn jeder Nahrungsaufnahme, mit einem gepflegten Lächeln finden wir leichter Kontakt und Sympathien. Schmerzen an Zähnen, Zahnfleisch und Mundschleimhaut gelten als besonders unangenehm. Die Ursachen von Zahnschmerzen liegen häufig oft weit außerhalb des Mundraums und umgekehrt können Zahnerkrankungen in andere Körperregionen ausstrahlen. Ein Beispiel dafür ist die Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, genannt. Hier sind Fehlstellungen zwischen Unterkiefer und Schädel die Ursache von Verspannungen und Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates. mehr lesen 

Implantate

Früher bestand die Regelversorgung eines fehlenden Zahnes in einer Brückenkonstruktion. Dafür wurden die Nachbarzähne geschliffen und mit zusammenhängenden Kronen versehen, so wurde der fehlende Zahn überbrückt. Der Nachteil war, dass die Nachbarzähne, die vielleicht noch intakt waren, abgeschliffen und ebenfalls überkront werden mussten. Heute gibt es die Möglichkeit, einen fehlenden Zahn durch ein Implantat zu ersetzen. Dafür wird in den Kieferknochen eine künstliche Zahnwurzel eingesetzt. So wird der fehlende Zahn wie ein natürlicher Zahn ersetzt. mehr lesen 

Moderner Zahnersatz: Implantate

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die von Patienten oftmals mit einem "Dübel" verglichen werden. Sie werden in der Regel in zahnlosen Kieferabschnitten unmittelbar im Kieferknochen befestigt. Ein Implantat besteht meist aus drei Teilen: einem im Knochen verankerten Implantatkörper, einem sogenannten Halsteil und der darauf angebrachten Krone. Bedingungen eines professionellen Implantates Ein gutes Implantat hat verschiedene Bedingungen zu erfüllen. Es muss vom lebenden Gewebe, das heißt vom Kieferknochen angenommen werden, einwachsen und den täglichen Belastungen standhalten. mehr lesen